Liebe Hundefreunde,
wenn es nicht wirklich so geschehen wäre, würde ich auch nichts dazu äußern, die Fakten sprechen jedoch für sich, aber lasst euch überraschen!
Wir haben einen Schäferhund-Rüden, der mittlerweile 17 Monate alt ist. Als wir den Welpen damals übernahmen, begannen nach der Entwurmung und Impfung seine Baustellen.
Zuerst ein Ausschlag in der vorderen Achsel. Der Tierarzt verabreichte ihn Antibiotika. Nach Absetzung der Antibiotikakur, kam der Ausschlag wieder, aber viel gewaltiger. Wieder lautete die Therapie Antibiotika. Nachdem wir auch durch diese Kur nur das Gegenteil erreichten, ging es weiter mit Allergietests. Aber bis auf eine Flohspeichelallergie (und das im Winter) konnte man nichts feststellen. Also musste es wohl am Futter liegen.
Es folgten die tollsten Fertigfutter-Empfehlungen und Umstellungen, aber leider konnten wir keine Erfolge feiern. Im Gegenteil, als unser mittlerweile fast sechs Monate alter Rüde am Vorderbein hinkte, wurde nach einer Röntgenaufnahme die Diagnose ED (Ellenbogen-Dysplasie) gestellt. Ob die ED in beiden Ellenbogen nun mit dem Futter zusammenhing, lass ich mal dahingestellt sein, ich wollte es nur mal erwähnen.
Nun musste sich der Hund zwei OP´s unterziehen und wieder wurde er mit Antibiotika behandelt. Die OP-Wunden verheilten relativ gut, aber an der Hinterpfote bildete sich nun eine Geschwulst, die nach wenigen Tagen blutig wurde. Wieder der Besuch beim Tierarzt und wieder die Empfehlung Antibiotika.
Unser Hund war eine einzige große Baustelle und uns war klar, eine weitere Therapie nach Lehre der Schulmedizin kommt nicht mehr in Frage, vor allem weil unser Kleiner in seinem zarten Alter bereits sämtliche Ausstrahlung verlor.
Also versuchten wir unser Heil bei einem Heilpraktiker, aber auch dort konnten wir trotz großer Investitionen keine wirklichen Erfolge feiern. Das Einzige was wir beim Heilpraktiker erreichten, war die Linderung der Geschwulst an der Pfote, die nicht mehr blutig war, sondern sich nach und nach schloss.
Als Heilungsgrund enttarnte ich ein Futterzusatzmittel, das wir unseren Hund auf Anraten des Heilpraktikers verabreichten. Als ich mir in einer ruhigen Minute die Zusammensetzung des Mittels ansah, und es sich dabei um ein Naturprodukt handelte, kam ich auf die Idee, die Zusammensetzung durch frische Lebensmittel zu simulieren. Und siehe da, es funktionierte. Die Wunde blieb geschlossen und bildete sich sogar etwas zurück.
Immer weiter vertiefte ich mich in die Materie, Hundefutter aus natürlichen Ressourcen herzustellen bzw. anzubieten. Es wurden dazu Internetseiten gelesen, Bücher verschlungen und bevor wir uns komplett für BARF entschieden, wurde eine große Kühltruhe organisiert. Und dann kam, was kommen musste, die erste Bestellung bei der Futter- Fundgrube mit der Erkenntnis, Einfach, Praktisch, Gut!
Seit gut einem Jahr bekommt nun unser Hund Natural Dog Food und der Kerle ist nicht wieder zu erkennen.
Juckreiz? Nicht feststellbar!
Ausschlag? Fehlanzeige!
Fünfter Ballen? So gut wie weg.
Tierarzt- bzw. Heilpraktikerkosten? KEINE.
Im Gegenteil, von Leuten die uns und unseren Hund begegnen, bekommen wir nur Komplimente: z. B. Was für ein Büffel, ein Prachtkerl, ein unglaubliches Energiebündel, ein tolles glänzendes Fell, usw.
Und als großer Nebeneffekt: Unser Hund riecht nicht mehr, weder beim Kot absetzen noch sein Fell, auch wenn es nass ist.
Sicherlich ist der logistische Aufwand im Gegensatz zu Fertigfutter etwas größer, aber unser Dicker bekommt nichts anderes mehr in den Napf!
Tja liebe Leute, für unsere Hunde gibt es nur noch Barf! Warum? Findet es raus und am besten mit der Futter- Fundgrube, denn dort stimmen Service, Qualität und Preis!

Unser Hund im Alter von 10 Monaten